EDITORIAL
Kampf um die Macht : Spanien drohen Neuwahlen
Eivissa13/03/16 0:00
Es ist eine Abstimmung, deren Scheitern bereits angesagt schien und die den politischen Stillstand Spaniens verlängern dürfte. Sozialist Pedro Sánchez, der im Februar von König Felipe mit der Regierungsbildung beauftragt wurde, muss sich im Parlament der Wahl zum Ministerpräsidenten stellen. In der ersten Runde letzten Mittwoch erhielt er erwartungsgemäß nicht genügend Stimmen – und auch in der zweiten Runde ist er gescheitert. Damit wird das Königreich auch zweieinhalb Monate nach der Parlamentswahl ohne Regierung dastehen. Für das südeuropäische Land, das seine Schulden- und Jobkrise noch nicht verdaut hat, sind das keine guten Nachrichten.
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